Die Feria de Abril geht bis auf das 19. Jahrhundert zurück. Damals war sie ein Viehmarkt, entwickelte sich aber schnell zu einem fröhlichen, lebhaften und farbenfrohen Erlebnis, bei dem Spaß im Vordergrund steht. Das Festival, bei dem die Schönheit der Sevillanerinnen durch Flamenco-Kostüme noch betont wird, ist ideal, um mit Freunden bei einem Glas Manzanilla (Sherry) und natürlich einigen Tapas traditionellen Gesängen und Tänzen zuzuschauen. In dieser Zeit schmückt sich Sevilla mit Bändern und Lichtern, Papierblumen, Fotos, Gemälden und anderem Dekor und füllt sich mit Menschen.